Allesschneider im Test - TestFazit.de

Bewertung: Bewertung: 4 Sterne - Ein stabiles und qualitativ hochwertiges Modell, bei dem die Sicherheit ganz oben steht. Mit verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten kann Käse, Wurst aber auch Gemüse, Obst und Brot mühelos geschnitten werden. Das elektrolytisch polierte Edelstahlmesser schneidet sehr effektiv. Die Schnittstärke kann zwischen 0 und 20 mm stufenlos verstellt werden. Wo die Stärken aber auch Schwächen des Graef Classic 180 sind, lesen sie in dem ausführlichen Testbericht. Weiter lesen

Testbericht 

Bewertung: Bewertung: 4 Sterne - Dem Ritter compact1 merkt man schon beim ersten Anblick seine hochwertige Verarbeitung an, die sich auch noch bei näherer Begutachtung bestätigt. Die Ergebnisse sind sehr gut, die Bedienung einfach. Das Wellenschliffmesser mit 17 cm Durchmesser wird von einem leistungsstarken 130 Watt Motor angetrieben. Das Gehäuse ist fast ausschließlich aus Metall. Weiter lesen

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Bewertung: Bewertung: 3 Sterne - Der Severin AS 3948 erfüllt seine Dienste zwar ganz gut, doch beim Thema Sicherheit ist das Gerät nicht unbedingt zufriedenstellend. Solange das Gerät nicht von unbeaufsichtigten Kindern genutzt wird, ist der Allesschneider dennoch für einen Kauf zu empfehlen. Weiter lesen

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Bewertung: Bewertung: 3 Sterne - Die „Easy Cut“-Funktion und ein sehr scharfes Stahlmesser ( Durchmesser:170 mm) mit glatten Rändern und Hohlschliff lassen das Schneiden von Braten, Schinken oder Wurst zum Kinderspiel werden. Auch frisches Brot und weichen Käse schneidet das gerät ohne Probleme in hauchdünne, gleichmäßige Scheiben. Die Schnittstärke ist von 0-15 mm stufenlos und präzise einstellbar.

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Bewertung: Bewertung: 1 Sterne - Auch ist an der Sicherheits-Dauer- und Momentschaltung und der Kindersicherung kaum etwas auszusetzen. Und die bei vielen anderen Geräten nicht mögliche platzsparende Aufbewahrung durch die Klappvorrichtung ist auch in Ordnung.

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Bewertung: Bewertung: 4 Sterne - Ich schätze besonders die einfache Handhabung, den leichtlaufenden Schlitten und das flotte Arbeiten. Wer bereits einmal mit einem Messer versucht hat eine ganze Stange Salami aufzuschneiden, der wird die Vorzüge des Ritter 555.005 solida 5 so richtig schätzen zu lernen. Weiter lesen

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Bewertung: Bewertung: 4 Sterne - Verletzungen sind an diesem Gerät so gut wie ausgeschlossen und das Endergebnis der Scheiben kann sich absolut sehen lassen. Auch das Säubern verlangt nur minimalen Zeitaufwand. Somit vergebe ich verdiente 4 von 5 möglichen Sternen und eine Kaufempfehlung. Weiter lesen

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Bewertung: Bewertung: 4 Sterne - Der Siemens MS70002 Allesschneider hat mit seiner metallic-silbergrau und blau gehaltenen Ausführung, ein recht ansprechendes Design. Leicht störend beim Einordnen in das Küchenmobilar, war für mich die mit 360 Millimeter recht großzügig gewählte Breite, zumal der Allesschneider nicht klappbar ist.
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Testbericht 

Ein Allesschneider ist mehr als nur eine Brotschneidemaschine. Mit dem rotierenden Messer lassen sich neben Brot auch Käse, Wurst, Schinken, Gemüse und Fleisch in Scheiben gleichmäßig und mit unterschiedlicher Dicke sekundenschnell schneiden. In der Frische-Küche, wo der Belag für die Pizza, die hauchdünnen Scheiben für das Carpaccio und vieles mehr regelmäßig geschnitten werden, lohnt die Anschaffung eines solchen Gerätes. Das passende Modell kann zu einem unentbehrlichen Küchenhelfer werden.

Entscheidend ist das Messer beim Allesschneider

Das Herzstück des Allesschneiders ist das Messer. Die Qualität und die Schliffart entscheidet über die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten in der Küche. Die meisten Maschinen werden mit Universalmessern verkauft. Manche Hersteller bieten als Sonderzubehör Spezialmesser an, zum Schneiden von  Fleisch, Käse oder Wurst.  Im Test konnten aber nur selten bessere Ergebnisse als mit dem Universalmessern erzielt werden.

Verschiedene Schliffarten des Messers

Es gibt drei unterschiedliche Messertypen. Jede Schliffart hat seine Stärken und Schwächen und hat Einfluss auf das Schnittgut.

  • Glatte Messer:

    Ist perfekt geeignet um ganz hauchdünne Scheiben von Schinken oder Carppacio zu schneiden. Mit der glatten Oberfläche schneidet das Messer präzise Scheiben ohne die Fasern des Fleisches zu beschädigen. Weiches Brot kann dieses Messer auch gut schneiden, seine Schwierigkeiten hat es aber mit Krustenbrot. Beispielsweise sind die professionellen Schneidemaschinen an den Wursttheken mit einem glatten Messer ausgestattet.

  • Gezahnte Messer:

    Charakteristisch für dieses Messer sind die deutlich ausgeprägten Zacken. Sie schneiden mühelos durch alle Arten von Brot. Auch dicke und harte Krusten bereiten dieser Schliffart keine Probleme, allerdings sehr dünne Scheiben. Aufschnitt, Käse oder Obst kann zwar mit diesem Messer gut geschnitten werden, allerdings nicht sehr dünn.

  • Wellenschliffmesser:

    Ist bei den meisten, der getesteten Modelle zu finden. Die Wellenschliffmesser erzielen bei Aufschnitt, Käse, Obst und Gemüse hervorragende Ergebnisse. Auch durch harte Krusten schneiden sie mit guten Ergebnissen. Das macht diesen Messertyp zu einem Allrounder.

Neben der Qualität und der Schliffart spielt auch die Anordnung der Messer, die Zugänglichkeit und die Sicherheit beim Wechsel eine Rolle. Neben der Schärfe des Messers entscheidet auch die Motorleistung, ob anspruchsvolles Gut zuverlässig geschnitten wird. Jedoch können die Qualitätsmängel der Messer nicht durch die Leistungsstärke des Motors kompensiert werden. Außerdem sollte der Geräuschpegel des Motors angemessen sein. Um variabel bezüglich der Breite des Schnittguts zu sein, sollte eine frei wählbare Einstellung von Null bis 25 Millimeter möglich sein.

Sicherheit geht vor

Ein Allesschneider muss sich durch einen hohen Sicherheitsstandard auszeichnen, damit er seinen dauerhaften Platz in der Küche verdient. Besonders, wenn Kinder im Haushalt sind, sollte besonderes Augenmerk auf die Sicherheit gelegt werden. Eine Einschaltsicherung schützt vor einem unkontrollierten Start. Das kann durch eine Anordnung realisiert sein, die das gleichzeitige Bedienen von zwei Knöpfen zum Schneiden notwendig macht oder durch das separate Einschalten eines Schalters, ohne den das Messer nicht zu rotieren beginnt. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass die Bedienung trotz Sicherheitsvorkehrungen nicht umständlich oder gar kraftraubend ist. Ein fester Stand des Gerätes, z. B. Fixierung durch Saugnäpfe, ist ein zusätzliches Plus.

Ausstattung und Funktionen

Das Gehäuse des Gerätes kann aus Metall oder Hartplastik sein. Hochwertige, und damit langlebigere Modelle besitzen ein Vollmetall-Gehäuse. Allerdings lassen sich die Hersteller das Gehäuse aus Metall gut bezahlen. Trotz des höheren Preises lohnt sich meist die Anschaffung eines Allesschneiders aus Metall, wegen der Robustheit und Landlebigkeit. Außerdem sehen diese Geräte viel hochwertiger und moderner aus. Sie bleiben erfahrungsgemäß eher auf der Küchenarbeitsfläche stehen und werden nicht in Küchenschrank versteckt. Und was in reichweite steht, kommt auch öfters zum Einsatz.

Viele Allesschneider verfügen über eine Auffangschale, in das das geschnittene Gut fällt. Sollte es nicht im Lieferumfang enthalten sein, kann man dafür auch einen Teller oder ein Tablett verwenden.

Auf den Auflegetisch werden die Lebensmittel gelegt, um an das Messer geführt zu werden. Diese Auflagen sind bei einigen Modellen waagerecht, bei anderen schräg angeordnet. Schräge Auflagen haben den Vorteil, dass sie die Schwerkraft des Schnittgutes nutzen, um es an das Messer zu drücken. Damit muss weniger Kraft für die Bewegung während des Schneidens aufgewendet werden. Außerdem verteilt sich die Kraft gleichmäßiger. Das sorgt für glattere Schnittflächen.

Für das sichere Führen der Lebensmittel während des Schneidens dient der Schlitten. Dieser ist für normale Größen ausgelegt. Die einstellbare Weite erweist sich jedoch in Einzelfällen als zu gering, wenn z. B. große Brote geschnitten werden sollen. Dann sollten dieser Schlitten leicht zu entfernen und die Benutzung des Allesschneiders auch ohne ihn gut möglich sein.

Für die Reinigung des Allesschneiders ist es wichtig, dass alle betroffenen Teile gut zugänglich sind. Nach dem Schneiden von Obst und Gemüse muss auch das Messer gesäubert werden. Der Ausbau sollte unkompliziert und rasch zu bewerkstelligen sein. In vielen Küchen ist der Platz limitiert. Ein zusammenklappbarer Allesschneider ist dann erste Wahl, wenn Schlitten und Restehalter sich schnell montieren lassen. Die Standgeräte sind im Vergleich zu den Klappgeräten etas teurer, dafür aber stabiler.

Preise

Die Preisspanne für den Kauf eines Allesschneiders ist beträchtlich und wird am stärksten durch die Qualität der Messer beeinflusst. Leider wird insbesondere bei sehr preiswerten Modellen auf Kosten der Sicherheit gespart. Teurere Vollmetallgeräte zeigten meist bessere Resultate, wenn es um hauchdünne Scheiben ging, weil das Metall eine bessere Fixierung des Schneidguts erlaubte. Kunststoff hat wegen seiner Verformbarkeit Nachteile. Das zu schneidende Material lässt sich nicht perfekt fixieren. Das Schnittgut ist unregerlmäßig.

Bei Preisen jenseits von 100 unter Berücksichtigung der dargelegten Kriterien, sollte man von einem langlebigen und qualitativ hochwertigen Produkt ausgehen können. Bei Preisen ab 80 muss man Abstriche hinnehmen: einige Modelle sind eher geeignet, frisches Brot zu schneiden, andere liefern für Aufschnitt und Fleisch bessere Resultate. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass teurere Geräte solider und stabiler gebaut sind. Sie bieten mehr Sicherheit und ein besseres Schnittergebnis.

Die meisten der Allesschneider Test- und Erfahrungsberichte stammen aus den Jahren 2014 und 2015. Ältere Testberichte werden regelmäßig aussortiert.

Sie haben Erfahrungen mit einem bereits getesteten, oder einem anderen Allesschneider? Dann veröffentlichen Sie doch Ihre Erfahrungen in einem Allesschneidertest und helfen so das Angebot von testfazit.de zu verbessern.

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